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Deutschland im Fokus – Entscheidungen, die uns betreffen

Wir nehmen Bundestag, Bundesregierung, Parteien und neue Gesetze unter die Lupe.

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Warum wir kostenlos für Meta arbeiten 

[18.07.2026] Warum verbringen wir täglich so viel Zeit auf Social Media – und wer profitiert eigentlich davon? Der Beitrag erklärt, wie Plattformen wie Meta, TikTok oder X Aufmerksamkeit und Nutzerdaten wirtschaftlich verwerten, welche Rolle dabei suchtfördernde Designmechanismen spielen und warum soziale Medien zugleich wichtige gesellschaftliche Funktionen erfüllen können. Daraus ergibt sich das Plädoyer für einen bewussteren Umgang mit sozialen Medien und eine stärkere Regulierung ihrer Geschäftsmodelle.

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Meinungsfreiheit in Deutschland

[30.06.2026] Die Meinungsfreiheit ist ein zentrales Grundrecht der Demokratie: Sie ermöglicht freien Austausch, Kritik und gesellschaftlichen Fortschritt, steht aber zugleich im Spannungsverhältnis zu anderen Rechten wie Menschenwürde, Persönlichkeitsrecht und öffentlicher Sicherheit (Grundgesetz, Art. 1, 5; BVerfGE 7, 198). Deshalb schützt das Recht zwar auch scharfe und unpopuläre Meinungen, nicht aber Beleidigungen, Volksverhetzung oder Aufrufe zu Gewalt. In einer digitalen Öffentlichkeit wird es immer wichtiger, diese Freiheit mit Verantwortung zu verbinden, damit Sprache nicht einschüchtert oder ausgrenzt, sondern einen offenen und respektvollen Diskurs ermöglicht (Mill, 1859).

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Wenn wir nicht mitreden, entscheiden andere für uns

[14.06.2026] Politik betrifft junge Menschen (16–30) unmittelbar – von Bildung über Klima bis zur sozialen Sicherung – und sie werden die Folgen heutiger Entscheidungen am längsten tragen. Obwohl viele Jugendliche politisch interessiert sind und durch Proteste sowie Engagement Einfluss nehmen können, fühlen sich manche nicht ernst genommen oder machtlos. Deshalb ist politische Beteiligung keine „Extra-Aufgabe“, sondern Voraussetzung dafür, dass Demokratie funktioniert und die eigene Zukunft mitgestaltet wird.

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Vor welchem Herausforderungen steht Deutschland 2026?

[24.05.2026] Die Artikelreihe „Vor welchen Herausforderungen steht Deutschland 2026 – global, in Europa, im eigenen Land und in seiner Wirtschafts- und Sozialpolitik?“ zeigt, wie stark Deutschland gleichzeitig von globalen Krisen, inneren Spannungen und wirtschaftlichem Druck geprägt ist. Die Reihe führt die Leser von der Weltlage über die Lage Europas bis hin zu den Konflikten und Chancen im Inneren Deutschlands – von Migration, Demokratie-Stress und Polarisierung über Fachkräftemangel und KI bis hin zu Steuern, Sozialabgaben und dem Generationenvertrag. Am Ende wird deutlich: Ob Weltpolitik, Europa, Arbeitsmarkt oder Gehaltsabrechnung – all diese Themen hängen zusammen und entscheiden mit darüber, wie Jugendliche in Zukunft leben, lernen und arbeiten werden.

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Deutsche Bundeskanzler und Bundespräsidenten im Überblick

[16.05.2026] Die letzten vier Bundeskanzler und Bundespräsidenten standen alle vor tiefen Krisen – von Globalisierung, Finanz- und Eurokrise, Flüchtlingskrise und Pandemie bis hin zu Russlands Angriff auf die Ukraine und der aktuellen Wirtschafts- und Vertrauenskrise. Während die Kanzler vor allem als Krisenmanager und Gestalter von Reformen (Arbeitsmarkt, Energie, Sicherheit, Wirtschafts- und Steuerpolitik) agierten, versuchten die Bundespräsidenten, als moralische Instanzen Orientierung zu geben, Demokratiebewusstsein zu stärken und Deutschlands Verantwortung in Europa und der Welt zu betonen. Insgesamt zeigen ihre Amtszeiten, wie stark sich Politik seit den 2000er-Jahren von „Verwaltung des Wohlstands“ hin zu dauerhafter Krisenbewältigung und Konfliktmoderation entwickelt hat.

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