Mitreden, mitgestalten, sichtbar werden: Der Behindertenbeirat der Landeshauptstadt München
[München, 04.10.2026] Am Morgen des 17. Juli 2026 wehten vor dem Münchner Rathaus erstmals vier Disability-Pride-Flaggen. Bürgermeisterin Verena Dietl, die Behindertenbeauftragte Daniela Maier sowie Nadja Rackwitz und Cornelia von Pappenheim vom Vorstand des Behindertenbeirats hissten sie gemeinsam am Fischbrunnen (Landeshauptstadt München, 2026b).

Mit dieser Aktion setzten sie vor dem Rathaus zum Auftakt des „Disability Pride Month“ (16. bis 26. Juli) ein klares Signal für den Weg in eine inklusive Stadtgesellschaft.Das Bild zeigt, was den Behindertenbeirat ausmacht: Er ist ein Gremium, in dem Menschen mit Behinderungen, Fachleute, Verwaltung und Politik zusammenarbeiten. Doch wie ist dieser Beirat aufgebaut, welche Rechte hat er, und was bewegt er in der Stadt? Dieser Beitrag gibt einen Überblick.
Auftrag und rechtliche Grundlage
Grundlage der Arbeit ist die Satzung für den Behindertenbeirat vom 6. Juli 2021. Demnach vertritt der Beirat die Interessen der Menschen mit Behinderungen in München und arbeitet dafür mit der städtischen Behindertenbeauftragten zusammen (Landeshauptstadt München, 2021, § 1). Die Satzung nennt vier Aufgaben: Der Beirat berät Stadtrat, Stadtverwaltung, städtische Gesellschaften und öffentliche Institutionen mit Anträgen, Anregungen, Anfragen, Empfehlungen und Stellungnahmen. Er informiert die Öffentlichkeit, vertritt die Interessen von Menschen mit Behinderungen gegenüber der Politik und trägt zur Weiterentwicklung der Fachpolitik bei (Landeshauptstadt München, 2021, § 1 Abs. 2).
Die Mitglieder arbeiten ehrenamtlich. Nach eigener Darstellung nehmen sie über die satzungsgemäßen Rechte Einfluss auf die Stadtpolitik und wirken gemeinsam mit dem Koordinierungsbüro zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention auf Vorhaben der Verwaltung ein oder bringen eigene Vorschläge auf den Weg (Behindertenbeirat der Landeshauptstadt München, o. J.). Maßstab ist die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK), die seit 2009 in Deutschland gilt. Die Satzung wird derzeit überarbeitet; die folgende Darstellung stützt sich daher auf das aktuelle Organigramm des Beirats.
Aufbau: Drei Gremien und acht Facharbeitskreise
Das Organigramm (Behindertenbeirat der Landeshauptstadt München, 2026a) zeigt drei Gremien, die aufeinander aufbauen: Vollversammlung, Vorsitzendenrunde und Vorstand. Hinzu kommen die Facharbeitskreise als inhaltliches Fundament.

Die Vollversammlung ist das höchste Gremium. Stimmberechtigt sind die Facharbeitskreise, die drei gewählten Vorstandsmitglieder, die Behindertenbeauftragte, die Schwerbehindertenvertretung, die Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege, bis zu fünf Mitglieder des Stadtrats sowie Delegierte aus Vereinen und Gruppen von und für Menschen mit Behinderungen. Beratend wirken unter anderem das Büro der 3. Bürgermeisterin, die Gleichstellungsstelle für Frauen, weitere städtische Beiräte, die städtischen Referate, der Bezirk Oberbayern, das Zentrum Bayern Familie und Soziales (ZBFS) sowie die Geschäftsführung mit (Behindertenbeirat der Landeshauptstadt München, 2026a). Die Vollversammlung tagt mindestens einmal jährlich und öffentlich. Sie beschließt Grundsatzfragen und sozialpolitische Initiativen, nimmt die Berichte von Vorstand und Facharbeitskreisen entgegen, wählt drei Vorstandsmitglieder, schlägt die Behindertenbeauftragte zur Ernennung durch den Stadtrat vor und nimmt neue Vereine und Gruppen als Mitglieder auf (Landeshauptstadt München, 2021, § 5).
Der Vorstand besteht aus den drei gewählten Vorstandsmitgliedern und der Behindertenbeauftragten; die Geschäftsführung unterstützt ihn. Er führt die laufenden Geschäfte, seine gewählten Mitglieder haben eine Amtszeit von drei Jahren (Landeshauptstadt München, 2021, § 8). Vorsitzende ist derzeit Nadja Rackwitz, stellvertretende Vorsitzende Cornelia von Pappenheim (Landeshauptstadt München, 2026b).
Die Vorsitzendenrunde verbindet die Ebenen. Ihr gehören der Vorstand, die Behindertenbeauftragte und je zwei Delegierte jedes Facharbeitskreises an; beratend nehmen die Geschäftsführung sowie Vertreter des Bürgermeisterbüros, des Sozialreferats und der freien Wohlfahrtspflege teil (Behindertenbeirat der Landeshauptstadt München, 2026a). Zwischen den Vollversammlungen trifft sie die nötigen Entscheidungen: Sie plant die Jahresarbeit, gründet Arbeitskreise, verteilt Aufgaben und beschließt Kampagnen sowie Stellungnahmen zu Gesetzesvorhaben (Landeshauptstadt München, 2021, § 7).
Die acht Facharbeitskreise (FAK) sind das Herzstück der inhaltlichen Arbeit: Arbeit, Frauen, Freizeit und Bildung, Mobilität, Schule, Tourismus, Unterstützungsangebote und Wohnen. Sie erarbeiten Stellungnahmen und Forderungen, fördern Austausch und Vernetzung, entwickeln Konzepte und vertreten den Beirat in ihrem Fachgebiet nach außen. Sie treffen sich mindestens viermal im Jahr (Landeshauptstadt München, 2021, § 6). Alle Interessierten können in den Arbeitskreisen mitwirken (Landeshauptstadt München, o. J.-b).
Die Geschäftsstelle sichert den Ablauf. Sie ist Teil der Stadtverwaltung und organisatorisch dem Sozialreferat zugeordnet (Landeshauptstadt München, 2021, § 11).
Zusammenarbeit mit Stadtrat und Verwaltung: Kompetenzen und Grenzen
Der Behindertenbeirat entscheidet nicht selbst, er berät. Sein Einfluss beruht auf verbindlichen Beteiligungsrechten. Anträge und Empfehlungen, für die der Stadtrat zuständig ist, muss dieser innerhalb von drei Monaten behandeln; dauert die Erledigung länger als acht Wochen, erhält der Beirat Zwischenberichte. Stadtrat und Verwaltung müssen den Beirat bei allen Fragen, die seinen Aufgabenbereich berühren, so früh einbinden, dass er Stellung nehmen kann; diese Stellungnahme wird den Beschlussvorlagen für den Stadtrat beigefügt. Auf Antrag ist ein Vertreter des Beirats zu Sitzungen der Ausschüsse und der Vollversammlung des Stadtrats hinzuzuziehen (Landeshauptstadt München, 2021, § 2). Außerdem verfügt der Beirat über eigene Haushaltsmittel, wird bei deren Verteilung angehört und darf eigenständige Öffentlichkeitsarbeit betreiben (Landeshauptstadt München, 2021, § 2 Abs. 5–6).
Die Verbindung zur Stadtpolitik ist eng. Die Geschäftsstelle und das Koordinierungsbüro zur Umsetzung der UN-BRK gehören zum Sozialreferat, politisch zuständig ist die 3. Bürgermeisterin Verena Dietl. Zentrale Beschlüsse fallen im Sozialausschuss, so etwa die Einführung des Disability Pride Month (siehe Abschnitt 5). Stadträte verschiedener Fraktionen arbeiten im Beirat mit oder begleiten seine Arbeit, darunter aktuell Sofie Langmeier, Lorenz Stradner (Die Grünen – Rosa Liste), Barbara Likus (SPD), Alexandra Gaßmann und Antonia Waldner (CSU). Ein Beispiel für diesen Dialog war das Politik-Gespräch am 17. Juli 2026. Im Mittelpunkt standen die zehn Forderungen des Beirats zur Kommunalwahl, etwa zu Barrierefreiheit, barrierefreiem Wohnraum, schulischer Inklusion und Selbstbestimmung in Zeiten knapper Kassen; die Stadträtinnen Sofie Langmeier und Barbara Likus stellten sich den Fragen der Gäste (Behindertenbeirat der Landeshauptstadt München, 2026b).
Eine wichtige Partnerin ist die Behindertenbeauftragte, derzeit Daniela Maier. Sie ist unabhängig, weisungsfrei, Mitglied von Vorstand und Vorsitzendenrunde und hat ein Recht auf Information, Einbindung und Beteiligung bei behindertenrelevanten Planungen (Landeshauptstadt München, o. J.-a).
Diese Rechte sind stark, aber begrenzt: Der Beirat kann Themen setzen, Fristen auslösen und öffentlich Druck erzeugen, die Entscheidung bleibt beim Stadtrat. Seine Wirkung hängt deshalb wesentlich von guter Vernetzung und überzeugenden Argumenten ab.
Der 3. Aktionsplan zur Umsetzung der UN-BRK
Wie Inklusion in München konkret vorankommen soll, legen die städtischen Aktionspläne fest. Nach den ersten beiden Plänen, die der Stadtrat im Juli 2013 und im April 2019 einstimmig beschlossen hatte, folgte im Februar 2025 ebenfalls einstimmig der dritte Aktionsplan mit 34 Maßnahmen (Landeshauptstadt München, 2025).
Neu ist der Schwerpunkt: Während die ersten Pläne praktische Maßnahmen etwa für Bildung, Gesundheit, Arbeit oder Freizeit enthielten, dreht sich der dritte um Bewusstseinsbildung (Landeshauptstadt München, 2025). Bemerkenswert ist auch die Entstehung. Etwa 150 Menschen wirkten mit, darunter Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen, mit psychischen Beeinträchtigungen und mit Lernschwierigkeiten, dazu Vertreter des Behindertenbeirats, des Migrationsbeirats, der Verwaltung und vieler Einrichtungen. Federführend war das Koordinierungsbüro zur Umsetzung der UN-BRK (Koordinierungsbüro zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, 2025a).
Die Maßnahmen reichen von barrierefreien Stadtteiltreffs über Spaziergänge und Gespräche rund um psychische Gesundheit bis zu einer mobilen Beratungsstelle Barrierefreiheit (Koordinierungsbüro zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, 2025a). Schulklassen, Vereine und Betriebe können außerdem Erfahrungsexperten einladen, die von ihrem Leben mit psychischen Beeinträchtigungen oder Suchterkrankungen erzählen; eine Arbeitsgruppe untersucht zudem mit einer Supermarktkette, wie Einkaufen für Menschen mit Lernschwierigkeiten einfacher werden kann (SPD München, 2025). Für den Behindertenbeirat bedeutet der Plan beides: Er hat ihn mitentwickelt und begleitet nun seine Umsetzung.
Disability Pride Month: Vom ersten Mal zur Tradition
Der Disability Pride Month geht auf eine Bewegung in den USA zurück, die sich seit 1990 für Gleichberechtigung und die gesetzliche Verankerung von Inklusion einsetzt (Münchner Wohnen, 2026). In München wurde er 2026 erstmals gefeiert. Der Sozialausschuss beschloss den Aktionsmonat im Januar 2026; die Fraktion Die Grünen/Rosa Liste/Volt hatte sich gemeinsam mit dem Behindertenbeirat dafür eingesetzt (Die Grünen/Rosa Liste/Volt Stadtratsfraktion, 2026). Auf Antrag der CSU/FW-Fraktion wurde ergänzt, dass der Monat mit einer Veranstaltung am Marienplatz beginnt und die MVG über ihr Infotainment-System informiert (CSU-Stadtratsfraktion München, 2026). Das Beispiel zeigt, wie der Beirat fraktionsübergreifend Anliegen in Beschlüsse übersetzt.
Das Programm war vielfältig. Neben der Beflaggung am Rathaus gab es das Politik-Gespräch des Beirats und als Höhepunkt die Demonstration am 24. Juli 2026 vom Odeonsplatz zum Marienplatz unter dem Motto „Wir sind stolz und wir sind laut! Barrieren werden abgebaut“ (Willkommen in München, 2026). Der FC Bayern tauchte die Allianz Arena in die Farben des Aktionsmonats, und der Beirat war im Juni erstmals mit einem eigenen Stand beim CSD München vertreten (Behindertenbeirat der Landeshauptstadt München, 2026c).
Auch die Flagge selbst hat eine Botschaft. Ihre Farben stehen für körperliche Behinderungen (Rot), psychische Einschränkungen (Blau), kognitive Behinderungen (Gelb), eingeschränkte Sinneswahrnehmung (Grün) und nicht sichtbare Behinderungen (Weiß); Schwarz erinnert an Menschen, die durch Diskriminierung starben (Landeshauptstadt München, 2026a). Daniela Maier betonte zum Auftakt, es sei wichtig, „dass die Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen nicht als Kostenfaktor verstanden wird“ (Landeshauptstadt München, 2026b).
Der Erfolg hat Folgen: Die Vollversammlung des Behindertenbeirats beschloss am 02.10.2026, den Disability Pride Month künftig jährlich durchzuführen (Behindertenbeirat der Landeshauptstadt München, 2026d).
Sunflower Lanyard: Unsichtbares sichtbar machen
Viele Behinderungen sieht man nicht. Dafür gibt es ein internationales Zeichen: das Sunflower Lanyard, ein grünes Schlüsselband mit gelben Sonnenblumen. Hidden Disabilities Sunflower führte das Programm 2016 am Flughafen Gatwick ein; es soll Menschen mit unsichtbaren Behinderungen, etwa psychischen oder neurologischen Beeinträchtigungen, mehr Sichtbarkeit, Verständnis und Unterstützung verschaffen (Flughafen München, o. J.).

München ist Teil dieses Netzwerks. Seit Februar 2025 gehören die Stadt-Information und die München Tourismus-Information im Rathaus dazu. Dort erhalten Münchner und Gäste das Band, und die Mitarbeiter wurden geschult, um bei Bedarf zu unterstützen. Ausdrücklich genannt werden etwa Autismus, Schwerhörigkeit, Lernschwierigkeiten, Asthma oder Angststörungen (Koordinierungsbüro zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, 2025b). Grundlage war eine Beschlussvorlage des Referats für Arbeit und Wirtschaft zur Mitgliedschaft im Netzwerk (Referat für Arbeit und Wirtschaft, o. J.). Auch der Flughafen München und Lufthansa nehmen am Programm teil (Flughafen München, o. J.; Lufthansa Group, 2025). Gerade für neurodivergente Menschen ist das Band ein niedrigschwelliges Signal. Es zeigt, dass jemand vielleicht mehr Zeit oder Unterstützung braucht, ohne dass eine Diagnose offengelegt werden muss.
Fazit und Ausblick: Neue Stimmen im Beirat
Der Behindertenbeirat ist kein Entscheidungsgremium, aber ein wirksames. Mit Fristen, Beteiligungspflichten und eigener Öffentlichkeitsarbeit bringt er die Perspektive von Menschen mit Behinderungen in die Stadtpolitik. Der 3. Aktionsplan und der Disability Pride Month zeigen, dass daraus konkrete Ergebnisse entstehen.
Der Beirat wächst auch selbst. Neue Mitgliedsvereine müssen unter anderem nachweisen, dass mindestens 25 Prozent ihrer Mitglieder Menschen mit Behinderungen oder deren Angehörige sind und dass sie seit mindestens einem Jahr in München tätig sind (Behindertenbeirat der Landeshauptstadt München, o. J.). Am 02.10.2026 nahm die Vollversammlung den Verein Die DiklusionsGestalter e.V. auf (Behindertenbeirat der Landeshauptstadt München, 2026d). Der Verein wurde 2025 von neurodivergenten Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen (ASS), Aufmerksamkeitsdefizit-(Hyperaktivitäts)störung, (AD(H)S), Auditiver Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen (AVWS), Legasthenie (Lese-Rechtschreibstörung - LRS und Dyskalkulie (Rechenstörung) sowie von Angehörigen und Lehrkräften gegründet. Er versteht sich als Bündnis für Menschen mit unsichtbaren Behinderungen und sieht in Digitalisierung, künstlicher Intelligenz und Robotik einen Katalysator für einfachere Inklusion (Die DiklusionsGestalter e.V., 2026). Damit erhält das Thema Neuroinklusion eine zusätzliche Stimme, passend zu einem Aktionsplan, der auf Bewusstseinsbildung setzt, und zu einer Stadt, die unsichtbare Behinderungen sichtbar machen will.
Literatur
Behindertenbeirat der Landeshauptstadt München. (o. J.). Der Münchner Behinderten-Beirat stellt sich vor. https://www.behindertenbeirat-muenchen.de/index.php/ueber-uns/behindertenbeirat
Behindertenbeirat der Landeshauptstadt München. (2026a). Organigramm Behindertenbeirat der Landeshauptstadt München [Abbildung].
Behindertenbeirat der Landeshauptstadt München. (2026b). Bericht zum Politik-Gespräch am 17. Juli 2026. https://www.behindertenbeirat-muenchen.de/1655-bericht-zum-politik-gespraech-am-17-juli-2026
Behindertenbeirat der Landeshauptstadt München. (2026c). Aktuelle Informationen. https://www.behindertenbeirat-muenchen.de/
Behindertenbeirat der Landeshauptstadt München. (2026d). Protokoll der Vollversammlung vom 02.10.2026
CSU-Stadtratsfraktion München. (2026, 29. Januar). München feiert erstmals den „Disability Pride Month“: CSU/FW-Fraktion bringt weitere Vorschläge ein. https://csu-stadtrat-muenchen.de/muenchen-feiert-erstmals-den-disability-pride-month-csu-fw-fraktion-bringt-weitere-vorschlaege-ein/
Die DiklusionsGestalter e.V. (2026). Aufnahmeantrag als Mitglied des Behindertenbeirates der Landeshauptstadt München [Unveröffentlichtes Dokument vom 24.03.2026].
Die Grünen/Rosa Liste/Volt Stadtratsfraktion. (2026, 29. Januar). München feiert dieses Jahr zum ersten Mal den Disability Pride Month [Pressemitteilung]. https://www.gruene-fraktion-muenchen.de/muenchen-feiert-dieses-jahr-zum-ersten-mal-den-disability-pride-month/
Flughafen München. (o. J.). Press: Assistance for passengers with non-visible disabilities. https://www.munich-airport.com/press-assistance-for-passangers-with-non-visible-disabilities-37310161
Koordinierungsbüro zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. (2025a). 3. Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. Landeshauptstadt München. https://muenchen-wird-inklusiv.de/aktionsplaene/dritter-aktionsplan.html
Koordinierungsbüro zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. (2025b). Symbol für unsichtbare Behinderungen. Landeshauptstadt München. https://muenchen-wird-inklusiv.de/meldung/symbol-fuer-unsichtbare-behinderungen.html
Landeshauptstadt München. (2021). Satzung für den Behindertenbeirat der Landeshauptstadt München vom 6. Juli 2021. https://stadt.muenchen.de/rathaus/stadtrecht/vorschrift/32/version4/0.html
Landeshauptstadt München. (o. J.-a). Satzung für die*den Behindertenbeauftragte*n. https://stadt.muenchen.de/rathaus/stadtrecht/vorschrift/31/version5/0.html
Landeshauptstadt München. (o. J.-b). Behindertenbeirat der Landeshauptstadt München. https://stadt.muenchen.de/infos/behindertenbeirat.html
Landeshauptstadt München. (2025). Broschüre „3. Aktionsplan zur Umsetzung der UN-BRK“ erhältlich. Rathaus Umschau, 218. https://ru.muenchen.de/2025/218/Broschuere-3-Aktionsplan-zur-Umsetzung-der-UN-BRK-erhaeltlich-121351
Landeshauptstadt München. (2026a, 16. Juli). Terminhinweis für Medien: 17. Juli 2026. Rathaus Umschau, 133. https://ru.muenchen.de/2026/133/Marienplatz-125255
Landeshauptstadt München. (2026b, 17. Juli). Disability Pride Month: „Ein lebenswerteres München für uns alle“. https://stadt.muenchen.de/news/disability-pride-month.html
Lufthansa Group. (2025). Unsichtbare Behinderungen sichtbar machen: Lufthansa tritt Hidden Disabilities Sunflower Programm bei. https://newsroom.lufthansagroup.com/unsichtbare-behinderungen-sichtbar-machen-lufthansa-tritt-hidden-disabilities-sunflower-programm-bei/
Münchner Wohnen. (2026). Juli ist Disability Pride Month. https://www.muenchner-wohnen.de/magazin/2026/juli-ist-disability-pride-month
Referat für Arbeit und Wirtschaft. (o. J.). Mitgliedschaft im Hidden Disabilities Sunflower Network [Beschlussvorlage]. Landeshauptstadt München. https://risi.muenchen.de/risi/dokument/v/9484477
SPD München. (2025). Bericht aus dem Rathaus: München treibt Inklusion weiter voran – Der 3. Aktionsplan zur UN-Behindertenrechtskonvention ist da! https://spd-muenchen.de/news/bericht-aus-dem-rathaus-muenchen-treibt-inklusion-weiter-voran-der-3-aktionsplan-zur-un-behindertenrechtskonvention-ist-da/
Sunflower in Deutschland (seit Januar 2026): https://hdsunflower.com/insights/post/die-sunflower-in-deutschland
Willkommen in München. (2026). Disability Pride Month München 2026 – Sei dabei am 24. Juli bei der Demo! https://willkommen-in-muenchen.de/veranstaltung/2026-disability-pride-month-muenchen-2026-sei-dabei-am-24-juli-bei-der-demo/



Kommentare